„MÄDCHENTEAMS HABEN GESCHICHTE GESCHRIEBEN“

Die B-Mädchen des Fußballkreises Tecklenburg haben in den letzten Jahren auf überkreislicher Ebene Geschichte geschrieben.

Dafür sorgten insbesondere die Mädels der DJK Arminia Ibbenbüren und JSG Recke/Steinbeck. Nach einem Blick auf die Statistik sind die Armininnen seit 20 Jahren in den überkreislichen Ligen vertreten. Im Spieljahr 1999/2000 sind sie als erstes TE-Team in die Bezirksliga aufgestiegen. Genau zehn Jahre später schafften sie den Sprung in die Westfalenliga. Und fünf Jahre später feierten sie den Aufstieg in die neugegründete Regionalliga. In der letzten Saison sorgten die Schierloherinnen mit dem souveränen Titelgewinn in der Regionalliga für den historischen Bundesliga-Aufstieg. In den letzten 20 Jahren sicherten sich auch noch weitere sechs TE-Teams den Bezirksliga-Aufstieg. Für den BSV Brochterbeck(2002), Westfalia Westerkappeln(2003) und Teuto Riesenbeck(2006) war die Bezirksliga nur ein kurzes Intermezzo. Im Spieljahr 2011/12 schaffte auch die JSG Ladbergen/Saerbeck den Aufstieg in die Bezirksliga. Nach einer tollen Saison als Aufsteiger mussten die Mädels aus Ladbergen/Saerbeck zwei Jahre später nach einem großen Aderlass wieder den bitteren Weg in die Kreisliga antreten. Für Aufsehen sorgte die B-Mädchen von Westfalia Hopsten nach dem Aufstieg(2015) in den darauffolgenden drei Jahren und schlossen die Saison jeweils mit Platzierungen im oberen Drittel ab. Mit den gezeigten Leistungen hätten die Hopstenerinnen durchaus in der Westfalenliga bestehen können. Für die JSG Recke/Steinbeck sollte mit dem Aufstieg 2016 eine neue Ära beginnen. Als Aufsteiger sicherte sich die JSG Recke/Steinbeck gleich die Vizemeisterschaft. Ein Jahr später feierten sie souverän die Meisterschaft, durften aber wegen eines Formfehlers nicht in die Westfalenliga aufsteigen. Mit der Titelverteidigung feierten die Recker Mädels dann in der letzten Saison als zweites TE-Team den Aufstieg in die Westfalenliga. Nach dem Aufstieg des SV Teuto Riesenbeck vor zwei Jahren hat der TE-Kreis nun mit vier überkreislichen Teams die Höchstmarke erreicht.